VisuleX News
VisuleX zeigt Nomi Baumgartl auf der art KARLSRUHE 2017
Besuchen Sie uns vom 16.-19 Februar 2017 auf der Art KARLSRUHE, Halle 1, Stand T02.
Die Fotogalerie VisuleX präsentiert Nomi Baumgartl – Art of Seeing auf der art KARLSRUHE. Mit Ihren sensiblen fotografischen Projekten entführt Nomi Baumgartl den Betrachter in eine Welt, die von der geheimnisvollen Beziehung zwischen Mensch und Natur erzählt. Ihr Lebenswerk ist es Verbindungen und komplexe Zusammenhänge zu zeigen, von Mensch, Tier und Natur, Ozean und Erde. Hiervon zeugen die großartigen Schwarz-Weiß-Serien Elephant Man und Dolphins. Das aktuelle Kunstprojekt Stella Polaris Ulloriarsuaq, dessen Initiatorin sie ist, schafft mit außergewöhnlichen Aufnahmen der ausgeleuchteten Eisberge und Gletscher Grönlands ein Bewusstsein für die Zerbrechlichkeit der arktischen Eiswelt.
Ein besonderes Highlight auf der Messe wird das Andreas Feininger Portfolio sein. 1983 lernte Nomi Baumgartl in New York den Fotografen Andreas Feininger kennen. Was sich in der Folge entwickelte, war ein intensiver gedanklicher Austausch, der kreiste um Fragen der Wahrnehmung, der Weltsicht, des Verständnisses von Kosmos und Natur. „You (and my friend Sam Haskins) are probably the most imaginative and creative photographers I know“, ließ er Baumgartl in einem seiner vielen Briefe wissen.
Das Portfolio, das Nomi Baumgartl 2006 zum 100. Geburtstag des befreundeten Fotografen konzipiert hat und zwei Jahre später realisieren konnte besteht aus 10 Motiven, Portraits Feiningers, intime Aufnahmen seiner Umwelt und reflektiert sein spätes Credo „ We all are an integral part of Nature, a part of the Universe“. Ein Gedanke, den Nomi Baumgartl in ihrer freien Fotokunst fortschreibt.
Marcus Schwier: Umfassende Einzelausstellung im Schloß Benrath
Marcus Schwier. Photography

Im Rahmen des Düsseldorfer Photo Weekends 2017 präsentiert die Stiftung Schloss und Park Benrath verschiedene Werkkomplexe des Düsseldorfer Fotografen Marcus Schwier. Nach einem Architekturstudium mit Diplomabschluss studierte Schwier 1983-1987 an der Kunstakademie Düsseldorf. Sein mittlerweile umfangreiches und facettenreiches Werk besteht aus mehr oder weniger in sich abgeschlossenen Serien aus den größeren Bereichen Architektur- und Landschaftsfotografie.
Zu den ausgestellten Themenblöcken zählt u.a. eine Serie mit Nachtaufnahmen aus nord- und südamerikanischen Städten, in der Schwier kunstvoll Lichträume inszeniert. Die Serie GREENHOUSE / AGRICULTURE thematisiert das Gewächshaus als Leitbild einer industrialisierten Landwirtschaft. Während die Arbeiten unter dem Titel ROUNDABOUT & STRAIGHT AHEAD mit dem Langstativ entstanden und sich eines voyeuristischen Blicks auf Menschen bedienen, thematisiert Schwier in CTRL-Space das mittels Überwachungstechnik generierte Bild der Welt.
Marcus Schwier. Photography
Datum: 4. Februar bis 26. März 2017
Ausstellungseröffnung: Samstag, 4. Februar 2017, 15 Uhr
Veranstaltungsort: Museum für Gartenkunst
Künstlergespräch: Sonntag, 19. Februar 2017, 15 Uhr in den Ausstellungsräumen
Neuer Bildband: Schloss und Park Benrath fotografiert von Marcus Schwier
Wie kaum eine andere Anlage verbindet das Ensemble von Schloss und Park Benrath scheinbare Gegensätze zu einer harmonischen Einheit. 1770 nach Plänen von Nicolas de Pigage fertiggestellt, fließen hier Architektur und Landschaft ineinander, ergänzen und bereichern sich wechselseitig. Schloss- und Gartenanlage stehen nicht nur unter Denkmalschutz, der Park ist zudem als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Die prachtvollen Bilder des Architekturfotografen Marcus Schwier laden den Leser zu einem außergewöhnlichen Spaziergang durch Raum und Zeit ein.
Erschienen im Hatje Cantz Verlag
Deutsch, Englisch 2016.
128 Seiten | 74 Abb. | 21,80 x 28,70 cm gebunden
EMOP Berlin: Die Fotografie als „Welteröffnungsmaschine“
Der Bundespräsident eröffnete im Schloß Bellevue den Monat der Fotografie. Anlass gab der europäische Monat der Fotografie, der in insgesamt acht europäischen Städten stattfindet und in Berlin im Oktober mit über 100 Veranstaltungen gefeiert wird.
Das Hauptthema war die Inflation der Bilder und ihre Auswirkung. Was diese Inflation mit der Fotografie macht, das ist die eine Frage; was mit den Menschen, die ihr ausgesetzt sind, die andere. Joachim Gauck sagt dazu: „Was durch den Blick eines anderen wertvoll wird, wird für einen selber wertvoll.“
Am EMOP Fotofestival in Berlin 2016 beteiligen sich 120 Institutionen – darunter Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Botschaften, Fotoschulen und Projekträume und zeigen ein breites Spektrum fotografischer Positionen.
Von besonderem Interesse ist die Beurteilung der EMOP Jury zu den Einreichungen. Die Jury fand „besonders auffällig sind die vielen gut recherchierten, historischen Entdeckungen in der Fotografie und Neubewertungen geschichtlichen Materials. Hervorstechend ist der Anteil der Schwarz-Weiß-Fotografie, nicht nur im historischen Rahmen, sondern auch in den zeitgenössischen Projekten, vielleicht um den jüngeren Arbeiten eine stärkere zeitgeschichtliche Bedeutung zu verleihen.“ Rückgängig zu 2014 wären dagegen Ausstellungsthemen “ in der die gegenwärtige Fotografie als politisches Medium begriffen wird oder soziale Fragen reflektiert werden. Zudem scheint das Interesse der Fotografie, die Welt zu bereisen und in fernen wie uns nahen Ländern Entdeckungen zu machen, etwas erlahmt.“
Das Gemeinschaftsprojekt EMOP European Month of Photography findet alle zwei Jahre mit Fotofestivals in den Partnerstädten Berlin, Bratislava, Budapest, Ljublijiana, Luxemburg, Paris und Wien statt. Ziel des Projekts ist es, die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene zu fördern, die internationale Fotoszene zu stärken, den Austausch von Informationen und Erfahrungen zu intensivieren, die Wechselwirkung von Lehren und Lernen zu verdeutlichen und junge Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen.
Podiumsgespräch zur Interieurfotografie in KAI 10
KAI 10 | Arthena Foundation lädt Sie und Ihre Freunde herzlich ein zu der Begleitveranstaltung der Ausstellung HOMEBASE
Dienstag, 28. Juni 2016, 19 Uhr
Dokumentation vs. Fiktion in der Interieurfotografie
Podiumsgespräch mit Laurenz Berges, Patricia Lambertus, Sabine Maria Schmidt und Ludwig Seyfarth
Eine Fotografie kann ein real existierendes Interieur so dokumentieren, wie der Ort vorgefunden wurde. Es können aber auch erdachte oder für das Foto inszenierte Räume ins Bild gesetzt werden. Oder die Fotos selbst werden collagiert, skulptural und räumlich erweitert. Über das Verhältnis von Fotografie, Dokument und künstlerischer Fiktion in der Ausstellung Homebase führen Sabine Maria Schmidt (freie Kuratorin und Autorin, Düsseldorf) und der Ausstellungskurator Ludwig Seyfarth ein Künstlergespräch mit Laurenz Berges und Patricia Lambertus.
VisuleX zeigt Nomi Baumgartl auf der art KARLSRUHE 2017
Besuchen Sie uns vom 16.-19 Februar 2017 auf der Art KARLSRUHE, Halle 1, Stand T02. Die Fotogalerie VisuleX präsentiert Nomi Baumgartl – Art of Seeing auf der art KARLSRUHE. Mit Ihren sensiblen fotografischen Projekten entführt Nomi Baumgartl den Betrachter in eine...
Marcus Schwier: Umfassende Einzelausstellung im Schloß Benrath
Marcus Schwier. Photography Im Rahmen des Düsseldorfer Photo Weekends 2017 präsentiert die Stiftung Schloss und Park Benrath verschiedene Werkkomplexe des Düsseldorfer Fotografen Marcus Schwier. Nach einem Architekturstudium mit Diplomabschluss studierte Schwier...
Neuer Bildband: Schloss und Park Benrath fotografiert von Marcus Schwier
Wie kaum eine andere Anlage verbindet das Ensemble von Schloss und Park Benrath scheinbare Gegensätze zu einer harmonischen Einheit. 1770 nach Plänen von Nicolas de Pigage fertiggestellt, fließen hier Architektur und Landschaft ineinander, ergänzen und bereichern sich...
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Podiumsgespräch zur Interieurfotografie in KAI 10
KAI 10 | Arthena Foundation lädt Sie und Ihre Freunde herzlich ein zu der Begleitveranstaltung der Ausstellung HOMEBASE Dienstag, 28. Juni 2016, 19 Uhr Dokumentation vs. Fiktion in der Interieurfotografie Podiumsgespräch mit Laurenz Berges, Patricia Lambertus, Sabine...
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